Redaktionelle Einordnung
Krak Card und Ledger CL Card sind in diesem Direktvergleich zwei custodiale Krypto-Karten — Krak aus dem Exchange-Ökosystem, Ledger CL aus dem Hardware-Shop-Kontext. Beide sind Mastercard-Debit; trotz Ledger-Branding liegt Kartenguthaben beim Card-Partner, nicht on-device. Wer Self-Custody erwartet, ist bei beiden im falschen Modell. Die Merkmalstabelle vergleicht Einstiegsstufen; Krak hat fünf Hold-Spalten, Ledger CL eine.
Krak Card skaliert Saveback über Portfolio-Hold: Starter 0 %, Lite ab ≥200 € mit 0,5 %, Max ab ≥50k € mit 2 %. Kein dokumentierter Saveback-Cap; FX 0 $ plus Spread — kein reines 0-%-Versprechen ohne Spread-Hinweis. Kein monatliches Karten-Abo. Apple Pay und Google Pay sind dokumentiert. Hold-Schwellen sind der Preis höherer Spalten; wer den Hold nicht hält, bleibt bei 0 % Saveback. Profil: Krak Card.
Ledger CL Card ist Ein-Stufen-Mastercard: 0 € Ausgabe, 1 % Saveback, Auszahlung BTC oder USDT. FX-Aufschlag und Saveback-Cap sind in den Merkmalen unbelegt (—) — in der Tabelle prüfen, nicht raten. Apple Pay und Google Pay sind dokumentiert. Hardware-Wallet-Image und Card-Custody bleiben getrennt: Keys auf dem Gerät ersetzen keine Issuer-Verwahrung der Karte. Mehr Kontext: Ledger CL Card.
Keine Rangfolge: Hold-Skalierung ohne Cap vs. flache 1 %-Spalte mit offenen FX-Feldern — Stufenlogik und Dokumentationslücken unterscheiden die Programme, nicht eine implizite „bessere“ Marke.