Redaktionelle Einordnung
Crypto.com Prepaid Card und OKX Card sind in diesem Direktvergleich zwei custodiale Krypto-Karten aus Exchange-Ökosystemen. Beide rechnen gegen Börse-Guthaben, nicht gegen Self-Custody-Wallets. Card-Cashback, App-Spread und Exchange-Gebühren sind getrennte Preiswelten — hier geht es nur um die Karten-Spalte. Gegenparteirisiko zentraler Verwahrung bleibt bei beiden; die Merkmalstabelle zeigt Einstiegsstufen.
Crypto.com Prepaid ist Visa-Prepaid mit vier Stufen: Basic 0 € Ausgabe, 0 % Saveback in der Einstiegsstufe. Höhere Spalten verlangen CRO-Lock und teils Monatsgebühr — Upside koppelt an Token-Hold, nicht an VIP-Status der Börse. FX EU/UK 0,2 %, außerhalb 2 % ROW; Saveback in CRO. Apple Pay und Google Pay sind dokumentiert. Wer sofort Cashback erwartet, startet bei 0 % — das ist dokumentiert, kein versteckter Haken. Profil: Crypto.com Prepaid Card.
OKX Card ist Mastercard-Debit mit fünf VIP-Stufen: Einstieg 0 € Ausgabe, 2 % Saveback in USDG, Cap 10 €/Mo in der Non-VIP-Spalte. FX: 0,1 % Spread. VIP 1+: bis 10 % und 1 000 €/Mo Cap — Upside über Börse-VIP, nicht Portfolio-Hold. Apple Pay und Google Pay sind dokumentiert. Rate und Cap gehören zusammen: 2 % mit 10 €/Mo ist ein anderes Alltagsprofil als VIP mit dreistelligem Cap. Details: OKX Card.
Keine Gesamtwertung: CRO-Lock-Modell vs. VIP-Cap-Skalierung — Einstiegsrate, Cap und FX entscheiden, nicht die Markengröße der Börse.